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Conception de la protection CMO
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- Schwingungen und ionische Wechselwirkungen lebender Zellen

Lebende Zellen geben unterschiedliche kohärente elektromagnetische Sendungen innerhalb eines sehr breiten Frequenzenspektrums ab. Ionen, die sie selbst enthalten, erzeugen zwei bekannte Typen elektromagnetischer Felder, ELF und Mikrowellen:


- Die ELF-Ionenschwingung ist die der „zyklotronischen Resonanz“ von Ionen, die der Drehung um ihre Achse entspricht. Die Frequenz schwankt leicht in Abhängigkeit vom geomagnetischen Feld. Die Durchschnittswerte der zyklotronischen Resonanz der wichtigsten Ione sind die Folgenden:

Natrium = 30 Hz; Kalium = 17 Hz; Kalium 41 = 50 Hz; Calcium = 35 Hz; Magnesium = 55 Hz; Lithium = 100 Hz; usw.

Die Frequenzen dieser zyklotronischen Resonanzmerkmale der Ione, die im Organismus vorhanden sind, liegen innerhalb des Spektralfrequenzbands gewöhnlicher elektrischer Geräte oder in deren ersten Oberschwingungen. Zum Beispiel erfolgt das Auffrischen eines Bildschirms zwischen 60 und 100 Hz. Die ELF-Sendungen eines Mobiltelefons umfassen den Bereich 30-40 Hz, in dem auch die Frequenz des Calciums liegt (35 Hz) oder 217 Hz, was der ersten Oberschwingung von Eisen 51 entspricht, usw.

Die Wechselwirkung elektrischer Geräte mit lebenden Organismen ist daher offensichtlich und fällt in den Bereich der grundlegenden Physik.

Ferner wurden diese Annahmen weitgehend experimental für das Calciumion (Ca++) nachgewiesen: „…es wurden umfangreiche Nachforschungen durchgeführt, deren Ergebnisse beweisen, dass: …- die CA-Membran wahrscheinlich das Ziel von EMF ist – Mechanismen, die die Modifikation der Calciumströme im Gehirn beeinflussen, können nicht durch traditionelle Biochemietheorien erklärt werden… Man muss zur Kenntnis nehmen, dass die Existenz dieses Windoweffekts das Konzept der Aktivitätsschwelle zumindest teils in Frage stellt und daher das Sicherheitsniveau, das ausgehend von SAR oder Feldstärke erstellt wird…“ (MIRO L. Risiken in Verbindung mit funkelektromagnetischen Strahlen – Editions techniques  Encycl. Med. Chir (Paris – Frankreich), Berufliche Toxicologie-Pathologie, 16-521-D-10, 1994, S. 6).


- Mikrowellenionenschwingung ist die Seitenschwingung von Ionen in den Hohlräumen von Proteinen: Die Ca++-Ionen und Mg++-Ionen schwingen zum Beispiel zwischen 1 und 2 GigaHertz, und das sind genau die Trägerfrequenzen der Mobiltelefone der Systeme GSM und DCS.



Technologie innovante : 

Die kompensierende Emission ist so konzipiert, dass die Verbindungen zwischen Ionen und Proteinen in den Zellen, die gestört wurden, erhalten bleiben und dass so das natürliche elektromagnetische Funktionieren der Zellen bis zu Organen, wie zum Beispiel Gehirn oder Auge geschützt wird.


 

CMO bedeutet ausgleichende magnetische Schwingung, ein Prinzip der passiven CMO , denn sie haben keine externe Energiequelle. Die verschiedenen Oszillatoren sind Entwicklungen von CMO, deren Prinzip auf dem Informationstransfer über ultraschwache Felder basiert, die mit den ultraempfindlichen Rezeptoren lebender Organismen in Resonanz treten.

Diese Geräte sind für jedes Gerät, das von der Öffentlichkeit am häufigsten verwendet wird (wie zum Beispiel Mobiltelefone, Bildschirme, Laptops, Relaismasten) spezifisch: Ihre ultraschwachen Magnetsignale sind auf die Frequenzen der verschmutzenden Strahlung abgestimmt. Diese Oszillatoren sind autonom und bestehen aus einer Salzlösung, die durch eine elektromagnetische Ladung strukturiert wird, sodass sie aktiviert sind und schwingen. Die Lösung befindet sich in einer Aluminiumantenne (internationale Patente). Dieser nicht ionisierende und nicht toxische Oszillator erzeugt eine magnetische Induktion ultraschwacher Stärke, die wie magnetische Induktionen biologischen Ursprungs gemessen werden könne, nämlich im femtoTesla anhand des SQUID (Superconducting Quantum Interference Device – Superleitendes Quanteninterferenzgerät).

 

 

In der Tat wurden die biologischen Effekte elektromagnetisch behandelter wässriger Lösungen von verschiedenen Wissenschaftlern während mehr als dreißig Jahren untersucht. Während die Biophysiker beobachten konnten, dass wässerige Lösungen, die den wesentlichen Teil lebendiger Organismen ausmachen, eventuell durch Strahlung modifiziert werden können, haben sie in jüngerer Vergangenheit gelernt und festgehalten, dass Wasser, das in lebenden Organismen enthalten ist, durch die Exposition mit einer zunehmend starken künstlichen elektromagnetischen Umgebung gestört wird.

 

Das Team von Tecnolab verfolgte eben diese Forschungsrichtung unter der Direktion von Maurice Fillion-Robin und stellte sich eine große Herausforderung: Den Versuch des Bestimmens eines spezifischen und erwarteten biologischen Effekts, der die biologischen Effekte störender Sendungen aus den allgegenwärtigsten Strahlungsgeräten im täglichen Gebrauch durch die spezifische elektromagnetische Behandlung von Salzlösungen ausgleicht.

 

Die Partikel, die inerte Materie bilden sowie auch die lebender Materie sind identisch und stehen elektromagnetisch im Austausch. Die atomare Struktur besteht aus der positiven elektrischen Ladung der Protonen und der negativen elektrischen Ladung der Elektronen, die den Kern umgeben.

Die Atome, die die vier grundlegenden Elemente bilden, aus welchen lebende Systeme bestehen (Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff) sind durch ihre elektrischen und magnetischen Eigenschaften verbunden. Der Mensch ist daher lebende Materie und die Atome, aus welchen er von seinen Zellen bis hin zu seinen Organen besteht, sind im Wesentlichen elektromagnetisch.

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